Erzählt wird die Geschichte des Geithainer Mühlenwärters Eberhard von Cancrin, der am Morgen des 18. Juni zur Arbeit in die Espenhainer Brikettfabrik fuhr und seitdem verschwunden ist. Ruth von Cancrin, Witwe des Opfers, schildert ihren verzweifelten Kampf, das Schicksal ihres Mannes und Vaters ihrer Kinder aufzuklären. Nach dem Tod der Mutter übernahmen die beiden Töchter die Aufgabe, die wahren Hintergründe, die zum Tod des Vaters führten, herauszufinden.