Etwa eine halbe Million Menschen überquerten in den Zeiten des Kalten Krieges die innerdeutsche Grenze vom Westen in den Osten, um zu bleiben. Die Mehrzahl der „Übersiedler“ waren Rückkehrer, die zuvor die DDR verlassen hatten. Der Film erzählt vier spannende Übersiedlergeschichten, u.a. die von Pierre Boom. Er ist der Sohn des Stasi-Agentenehepaares Guillaume. Und auch die von Silke Maier-Witt: Die ehemalige RAF-Terroristin lebte in der DDR unter falscher Identität.