Es ist eine Zeitreise durch „Deutschlands Staatsgeheimnis Nummer 1“, die mit dem Zweiten Weltkrieg beginnt, durch vier Jahrzehnte Kalter Krieg führt und über die Bunker-Auflösung (1998), den Rückbau (ab 2001) und die Eröffnung der Dokumentationsstätte (2008) informiert. Dabei kommen Teilnehmer der ersten NATO-Übung im Bunker zu Wort und geben Einblicke in das Szenario Dritter Weltkrieg. Die „Bearbeitung von außen“ übernahmen Journalisten, Fotografen und die DDR-Auslandsaufklärung, die ebenfalls über Erfahrungen und Ergebnisse berichten. Auch die Familien der Planer und Erbauer sprechen über das Leben mit dem Bunker.