Der deutsche Spielfilm thematisiert die Aufnahme von RAF-Aussteigern in der DDR, zu der es Anfang der 1980er Jahre kam. Der Streifen beschreibt das Leben der Ex-Terroristen im DDR-Exil und ihre Enttarnung noch vor der deutschen Wiedervereinigung. Dass RAF-Grup-penmitglieder bei ihrer Rückkehr von einem militärischen Ausbildungslager im Nahen Osten nach West-Berlin unter falschem Namen über den Flughafen Berlin-Schönefeld einreisen, bleibt der Staatssicherheit nicht verborgen. Dabei kommt es zu einem ersten Kontakt zwischen Rita Vogt und dem Stasi-Offizier Erwin Hull, der sich der jungen Frau als Ansprechpartner anbietet. Nach einer desaströs verlaufenen Befreiungsaktion ihres Anführers Andreas Klein aus einem West-Berliner Gefängnis, bei der eine Person stirbt und Klein verletzt wird, erinnert sich Rita der Begegnung mit Hull. Die Gruppe kann schließlich über den Bahnhof Friedrichstraße in die DDR entkommen.