Der Film schildert vier Fluchtversuche von DDR-Bürgern über die bulgarische Grenze, von denen nur einer glückt (1974).
Ein Dresdner Geschwisterpaar überlebt die Flucht 1983 schwer traumatisiert. Einem jungen Leipziger wird 1981 ein Bein zerschossen. Und zwei kaum erwachsene Jungen werden mit der Kalaschnikow im Grenzgebiet niedergestreckt, obwohl sie sich bereits ergeben hatten … Der Blick des Filmes richtet sich auf ein Land, in dem die Aufarbeitung der kommunistischen Diktatur noch kaum begonnen hat.