Die Reportage porträtiert die größte und bedeutendste Grenzübergangsstelle der DDR an der ehemaligen innerdeutschen Grenze. Unter anderem kommt Marina Prüfer zu Wort, für die Marienborn zum Schicksalsort wurde. Sie flüchtete mit ihrem kleinen Sohn im Kofferraum eines Autos. Für andere, wie den damaligen Elektriker Roland Schreyer, war Marienborn „ein Stück Arbeitswelt“. Wie kaum ein anderer kann er aus der „Innensicht der Festung“ erzählen. Die Arbeitsabläufe und die Grenzabfertigung ähnelten denen in Hirschberg; damit schafft der Film einen Bezug zu unserer Region.