Vom Westen in die DDR – Vier Übersiedlergeschichten

DOKUMENTARFILM (2016, 45 Min.)
Regie: Hans Sparschuh und Rainer Burmeister (Heimatfilm GbR)
Produktion: RBB
16. November 2018

Central Kino / Hof

17. November 2018

Capitol Kino / Plauen

© Ludwig Wegmann
Etwa eine halbe Million Menschen überquerten in den Zeiten des Kalten Krieges die innerdeutsche Grenze vom Westen in den Osten, um zu bleiben. Die Mehrzahl der „Übersiedler“ waren Rückkehrer, die zuvor die DDR verlassen hatten. Der Film erzählt vier spannende Übersiedlergeschichten, u.a. die von Pierre Boom. Er ist der Sohn des Stasi-Agentenehepaares Guillaume. Und auch die von Silke Maier-Witt: Die ehemalige RAF-Terroristin lebte in der DDR unter falscher Identität.

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Pierre Boom
Sohn des Agentenehepaares Guillaume
Dr. Sabine Kuder
Bundesstiftung Aufarbeitung