Knapp 200 Tage regiert die einzige demokratisch legitimierte Regierung der DDR unter Lothar de Maizière – bis zum 2. Oktober 1990. Es ist eine Zeit ungeheurer Dynamik, die eine Arbeit unter stetigem Zeitdruck und sich ständig ändernden Bedingungen erfordert. Erzählt wird die individuelle Sicht der Minister, der Staatssekretäre, der Oppositionsführer und ihrer politischen Berater und Sprecher. Ausgangspunkt ist der 18. März 1990, an dem die erste und einzige freie Wahl zur DDR-Volkskammer stattfand.